apnea kid aida junior

AIDA Junior Kurs ab 12 Jahren…

…um mit 16 Jahren Freediver zu werden!

Der Junior Kurs ist der fortgeschrittenste Kurs des AIDA Jugendprogramms, der alternative „Freediving“-Weg für junge Teilnehmer, wobei das Mindestalter 12 Jahre beträgt.

Spaß, Sicherheit, Entspannung und Wasserkompetenz sind die eigentlichen Grundpfeiler dieses Programms, daher werden Freediving-Techniken und -Disziplinen wie in den Erwachsenenkursen nicht wirklich eingeführt.

Daher lernen die Kinder in diesem Kurs eine fortgeschrittene Version von:

  • Untertauchen
  • Fortbewegung im Wasser
  • Atemkontrolle
  • Partnerübungen
  • Entspannung
  • Beweglichkeit
  • Auftrieb
  • Druckausgleich
  • Erholungsatmung
  • Hilfesignal geben

AIDA Junior Kurs Details

Für diesen sehr fortgeschrittenen Kurs hängen die maximale Unterwasserzeit bei Schwimmübungen und Spielen weiterhin vom Alter der teilnehmenden Kinder ab.

Die maximale Tiefe beträgt 15 Meter, und die Grenzen für Strecke und Zeit liegen bei 40 Metern bzw. 40 Sekunden.

  • Preis: 350 Euro
  • Zertifizierung, Ausrüstung, Lernmaterialien
  • 1 Lektion à 1 Stunde im Schwimmbad.
  • 3 Stunden im offenen Wasser

Um sich für den AIDA Junior Kurs anzumelden, muss ein Kind:

  • in der Lage sein, 50 m ohne Pause mit Maske und Schnorchel zu schwimmen
  • in der Lage sein, 3 Minuten langsam und ohne Unterbrechung zu schwimmen
  • in der Lage sein, 2 Minuten im Wasser zu treten, zu scullen oder zu treiben
  • mindestens 12 Jahre alt sein
  • den eigenen Wunsch und die Motivation haben, einen Freediving-Kurs zu besuchen

Wenn Jugendliche bereits 16 Jahre alt und sehr erfahren im Wasser sind, können sie direkt am AIDA Freediving Programm teilnehmen. Für weitere Informationen kontaktiere uns bitte.

ROLLE DER ELTERN

Ein Kind wird darin unterrichtet, niemals ohne anwesende Erwachsene zu tauchen. Erwachsene werden geschult, Kinder jederzeit mit ununterbrochener und aufmerksamer Aufsicht zu beaufsichtigen. Es wird empfohlen, einen Erste-Hilfe-Kurs zu absolvieren, Rettungsfähigkeiten zu erlernen und die vollständigen Notrufnummern am jeweiligen Urlaubsort zu kennen. Ein Elternteil mit Freediving-Erfahrung kann ein Kind auch in Gewässern mit mehr als 2 m Tiefe beaufsichtigen. Wenn der Erwachsene jedoch keine Freediving-Erfahrung hat, sollte er sein Kind nicht in Wasser tiefer als 2 m lassen, ohne dass ein erwachsener Freediver anwesend ist.

Daher müssen Eltern bzw. Erziehungsberechtigte eine Prüfung zu den Aufsichtsregeln bestehen, damit das Kind zertifiziert werden kann.